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Spielordnung


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Schachkreis Zugspitze       

Spielordnung

 
       

ltig ab Saison 2016/2017

 
       

Spielordnung des Schachkreises Zugspitze vom 01.07.2016

   


Inhaltsverzeichnis

       

1.       Allgemeines.

6

1.1.           Spielsaison.

6


1.2.           Veranstaltungsübersicht.

6


1.2.1.         Kreis-Mannschaftsmeisterschaft.

6


1.2.2.  Kreis-Jugend U20-Mannschaftsmeisterschaft.

6


1.2.3.  Kreis-Jugend U16-Mannschaftsmeisterschaft.

6


1.2.4.  Kreis-Jugend U12-Mannschaftsmeisterschaft.

6


1.2.5.   Kreis-Vierer-Mannschafts-Pokal-Meisterschaft.

6


1.2.6.  Kreis-Einzelmeisterschaft.

6


1.2.7.  Kreis-Jugend U18 / U16 / U14 / U12 / U10-Einzelmeisterschaft.

6


1.2.8.   Kreis-Damen-Einzelmeisterschaft.

6


1.2.9.   Kreis-Senioren-Einzelmeisterschaft.

7


1.2.10. Kreis-Einzel-Pokal-Meisterschaft (Dähne-Pokal)

7


1.2.11. Kreis-Blitz-Mannschaftsmeisterschaft.

7


1.2.12. Kreis-Blitz-Einzelmeisterschaft.

7


1.2.13. Kreis-Jugend-Blitz-Einzelmeisterschaft.

7


1.2.14. Kreis-Schnellschach-Mannschaftsmeisterschaft.

7


1.2.15. Kreis-Schnellschach-Einzelmeisterschaft.

7


1.2.16. Kreis-Senioren-Mannschaftsmeisterschaft.

7


1.2.17. Sonstige.

7


1.3. Teilnahmeberechtigungen.

7


1.4. Spielleitung -Turnierleitung.

8


1.5. Schiedsgerichtsbarkeit.

9


1.5.1.  Der Turnierleiter.

9


1.5.2.  Das Turniergericht.

9


1.5.3.  Das Schiedsgericht.

9


1.5.4.  Proteste.

9


1.6. Strafmöglichkeiten.

10


1.7. Austragungsort Ausrichter Ausschreibung?.

10


1.8. Spielregeln.

10


1.9. Rauchverbot.

10



2. Mannschaftsmeisterschaften.

11


2.1. Mannschaftsaufstellungen.

11


2.2. Brettfolgemeldung.

11


2.2.1.  Meldung.

11


2.2.2.  Spielberechtigung.

11


2.2.3.  Zurückweisen der Brettfolgemeldung.

11


2.2.4.  Ersatzspieler.

11


2.2.5.  Mehrfachaufstellung.

11


2.2.6.  Nachmeldungen.

12


2.2.7.  Strohmännerklausel

12


2.3. Brettordnung.

12


2.3.1.  Brettbenennung.

12


2.3.2.  Brettmeldung.

12


2.3.3.  Spieler wird genullt.

12


2.3.4.  Einsetzen nicht Spielberechtigter.

12


2.3.5.  Brettfarbregelung.

12


2.4. Bedenkzeit.

12


2.4.1.  Allgemein.

12


2.4.2.  Bedenkzeit Jugendliche U16 und Senioren.

13


2.4.3.  Bedenkzeit Jugendliche U12.

13


2.5. Spieltag und Spielbeginn.

14


2.5.1.  Spieltage.

14


2.5.2.   Spielpläne.

14


2.5.3.  Spielverlegungen.

14


2.5.4.  Spielabsagen.

14


2.6. Ergebnismeldung und Platzierung.

14


2.6.1.  Ergebnismeldung.

14


2.6.2.   Nichtantreten einer Mannschaft.

15


2.6.3.  Platzierung.

15


2.6.4.  Rückzug von gemeldeten Mannschaften.

15


2.7. Austragungsmodus.

15


2.7.1.  Einteilung der Mannschaften.

15


2.7.2.  Ausrichter.

15


2.7.3.  Allgemeine Klassen.

16


2.7.4.  Aufstieg.

16


2.7.5.  Abstieg.

16


2.7.6.  Jugend U12.

16


2.7.7.  Jugend U20.

16


2.7.8.  Jugend U16.

16


2.7.9.  Senioren.

17


2.8.    Auf- und Abstieg steht nicht eindeutig fest.

17


2.9.    Ehrengaben.

17


2.10. Schiedsrichter bei Mannschaftskämpfen.

17



3. Einzelmeisterschaften.

18


3.1.     Allgemeines.

18


3.2. Bedenkzeit

18


3.3.    Austragungsmodus.

18


3.3.1.  Allgemeine Klasse.

18


3.3.2.  Damenmeisterin.

18


3.3.3.  Seniorenmeister.

18


3.3.4.  Jugend.

18


3.4. Teilnahmeberechtigung.

19


3.4.1.  Allgemeines.

19


3.4.2.   Beschränkungen.

19


3.4.3.   Sonstiges.

19


3.5. Auslosung und Platzierung.

20


3.6. cktritt und Ausschluss vom Turnier.

20


3.7. Anmeldung und Anwesenheitskontrolle.

20


3.7.1.  Anmeldefrist.

20


3.7.2.  Gültigkeit der Anmeldung.

20


3.7.3.  Nachmeldungen.

20



4. Pokalmeisterschaften.

21


4.1. 4er-Mannschafts-Pokal-Meisterschaft.

21


4.1.1.  Austragungsmodus.

21


4.1.2.  Mannschaftsaufstellung und Brettordnung.

21


4.1.3.  Spieltag und Spielbeginn.

21


4.1.4.  Unentschieden.

21


4.1.5.  Bedenkzeit.

22


4.2. Einzel-Pokalmeisterschaft (Dähne - Pokal)

22


4.2.1.  Austragungsmodus.

22


4.2.2.  Unentschieden.

22


4.2.3.  Bedenkzeit.

22


4.2.4.  Ergebnismeldung.

22


4.2.5.  Nichtantreten.

22


4.3.   Ehrengaben.

22



5. Blitzmeisterschaften.

23


5.1.   Blitz-Mannschaftsmeisterschaft.

23


5.1.1.  Austragungsmodus.

23


5.1.2.  Ehrengaben.

23


5.2. Blitz-Einzelmeisterschaft.

23


5.2.1.  Austragungsmodus.

23


5.2.2.  Ehrengaben.

23



6. Schnellschach-Meisterschaften.

23


6.1.   Schnellschach-Mannschaftsmeisterschaften.

23


6.1.1.   Austragungsmodus.

23


6.1.2.  Ehrengaben.

24


6.2.   Schnellschach Grand - Prix.

24


6.2.1.  Austragungsmodus.

24


6.2.2.  Ehrengaben.

24



7. Schlussbemerkungen.

24


7.1.   Gültigkeit.

24

       

 

       

1.      Allgemeines

       

Die Spielordnung des Schachkreises Zugspitze dient als Grundlage zur Verwirklichung des in der Satzung des Schachkreises Zugspitze unter Punkt 1.2. festgelegten Satzungszweckes.

       

Die dem Schachkreis Zugspitze angehörenden Vereine, Clubs und Schachabteilungen sind aufgefordert, ihren Mitgliedern die Teilnahme an den einzelnen Meisterschaften zu empfehlen  und  zu  ermöglichen.  Sie  sind  verpflichtet,  die  jeweils  ausgeschriebenen Turniere ihren Mitgliedern unverzüglich und in geeigneter Weise zur Kenntnis zu bringen.

       

1.1.         Spielsaison

       

 

       

Das  Spieljahr beginnt  am 1.Juli  und endet am 30.Juni des nächsten Jahres. Eine Änderung der Spielordnung während der laufenden Saison erlangt erst für die darauf folgende Saison ihre Gültigkeit.

       

1.2.         Veranstaltungsübersicht

       

 

       

Der Schachkreis Zugspitze veranstaltet – nach Möglichkeit alljährlich nachstehend aufgeführte Meisterschaften. In Klammern jeweils der Titel sowie die mögliche Teilnahmeberechtigung auf höherer Ebene.

       

1.2.1.   Kreis-Mannschaftsmeisterschaft

       

(Zugspitz-Mannschaftsmeister, der Meister steigt indie Bezirksliga Oberbayern auf.)

       

1.2.2.  Kreis-Jugend U20-Mannschaftsmeisterschaft

       

(Kreis-Jugend-Mannschaftsmeister, der Aufstieg richtet sich nach der obb. Turnierordnung)

       

1.2.3.  Kreis-Jugend U16-Mannschaftsmeisterschaft

       

(Kreis-Jugend U16-Mannschaftsmeister, der Aufstieg richtet sich nach der obb. Turnierordnung)

       

1.2.4.  Kreis-Jugend U12-Mannschaftsmeisterschaft

       

(Kreis-Jugend U12-Mannschaftsmeister, ein Aufstieg erfolgt nicht)

       

1.2.5.  Kreis-Vierer-Mannschafts-Pokal-Meisterschaft

       

(Kreis-Vierer-Mannschafts-Pokal-Meister, Meister auf oberbayerischer Ebene startberechtigt.)

       

1.2.6.  Kreis-Einzelmeisterschaft

   

   

(Kreis-Einzelmeister, die vier Bestplatzierten sind bei der oberbayerischen Einzelmeisterschaft startberechtigt.)

   

1.2.7.  Kreis-Jugend U18 / U16/ U14 / U12 / U10-Einzelmeisterschaft

   

(Kreis- Jugend U18 / Jugend U16 / Jugend U14 / Jugend U12 / Jugend U10-Einzelmeister, über die Startberechtigung auf oberbayerischerEbene entscheidet der Spielleiter)

   

1.2.8.  Kreis-Damen-Einzelmeisterschaft

   

(Kreis-Damen-Einzelmeisterin)

   

1.2.9.  Kreis-Senioren-Einzelmeisterschaft

   

(Kreis-Senioren-Einzelmeister)

   

1.2.10. Kreis-Einzel-Pokal-Meisterschaft (Dähne-Pokal)

   

(Kreis-Einzel-Pokal-Meister, der Sieger ist teilnahmeberechtigt an der oberbayerischen Pokal-Meisterschaft.)

   

1.2.11. Kreis-Blitz-Mannschaftsmeisterschaft

   

(Kreis-Blitz-Mannschaftsmeister)

   

1.2.12. Kreis-Blitz-Einzelmeisterschaft

   

(Kreis-Blitz-Einzelmeister)

   

1.2.13. Kreis-Jugend-Blitz-Einzelmeisterschaft

   

(Kreis-Jugend-Blitz-Einzelmeister)

   

1.2.14. Kreis-Schnellschach-Mannschaftsmeisterschaft

   

(Kreis-Schnellschach-Mannschaftsmeister.)

   

1.2.15. Kreis-Schnellschach-Einzelmeisterschaft

   

(Kreis-Schnellschach-Einzelmeister, der Aufstieg richtet sich nach der obb. Turnierordnung.)

   

1.2.16. Kreis-Senioren-Mannschaftsmeisterschaft

   

(Kreis-Senioren-Mannschaftsmeister, der Aufstieg richtet sich nach der obb. Turnierordnung.)

   

1.2.17. Sonstige

   

Weitere jeweils auszuschreibende Turniere, Schachveranstaltungen oder Seminare, wenn diese terminlich untergebracht werden können.

   

1.3. Teilnahmeberechtigungen

   

 

   

1.     

 

   

1.1.     

 

   

1.2.     

 

   

1.3.     

 

   

1.3.1.     

An den Veranstaltungen des Schachkreises Zugspitze darf teilnehmen, wer spielberechtigt gemäß Mitgliederverwaltung des Schachbezirkes Oberbayern (mindestens vorläufig) für einen nicht gesperrten Vereins des Schachkreises Zugspitze istsowie beim zuständigen Spielleiter gemeldet ist. Abweichend davon kannder Kreisvorstand nach Ersuchen des jeweiligen Ausrichters bei Turnieren der Punkte 1.2.10. bis 1.2.15. die Turniere für alle Spieler offen oder für einen bestimmten Teilnehmerkreis zusätzlich ausrichten.

   

1.3.2.     

Etwaige Qualifikationen können allerdings nur Teilnehmer des Schachkreises Zugspitze erlangen. Teilnahmeberechtigt für Turniere mit Qualifikation für übergeordnete Turniere sind nur Spieler, die im gleichen Spieljahr keine Teilnahmeberechtigung für ein Turnier auf höherer Ebene besitzen. Dies gilt nur für den Jugendbereich. Jugendspieler können außerdem in einer höheren Altersklasse oder bei den Erwachsenen mitspielen (nicht außer Konkurrenz).

   

1.3.3.     

Ein Spieler, der in der laufenden Saison bei den Mannschaftskämpfen eines Vereines  bereits  zum  Einsatz  gekommen  ist,  kann  im  Falle  eines Vereinswechsels  für den  neuen  Verein  in  dieser  Saison  keine Mannschaftskämpfe mehr bestreiten.

   

1.3.4.     

An den Jugendwettbewerben dürfen sich Jugendliche beteiligen, soweit sie die vorgeschriebene Altersgrenze noch nicht überschritten haben.


   

       

1.3.5.     

Senioren: Spielberechtigt sind Männer, die am 31.Dezember des Spieljahres das 60.  Lebensjahr und Frauen, die am 31.Dezember des Spieljahres das 50. Lebensjahr vollendet haben.
        U20/U18/U16/U14/U12/U10:  Spielberechtigt sind Spieler, die am 31.Dezember des  Spieljahres das 20./18./16./14./12./10. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

       

1.3.6.     

Über die Teilnahmeberechtigungen bei der Kreis-Einzelmeisterschaft siehe Punkt 3.4.

       

1.3.7.     

Die Teilnahme einer Spielgemeinschaft aus zwei oder mehreren Vereinen ist möglich. Der Antrag für die Teilnahme am Spielbetrieb ist vor Beginn der neuen Spielsaison beim 1. Vorsitzenden des Schachkreises Zugspitze einzureichen. Die Genehmigung oder Ablehnung wird durch den Vorstand mit Begründung erteilt. Die Vereine haben mit der Antragstellung eine Vereinbarung die von der Tiefe des Zusammenschlusses abhängt mit einzureichen.

       

1.3.8.     

Kriterien zur Vereinbarung einer Spielgemeinschaft sind wie folgt:

       

·       

Bezeichnung der Spielgemeinschaft

       

·       

Ziel und Zweck der SG

       

·       

Name und Anschrift bzw. Ansprechpartner

       

·       

Verantwortlichkeiten gegenüber den Verbänden

       

·       

Kostenaufteilung z.B. bei Mannschafts- und Einzelwettbewerben

       

·       

Regelung über Klassenzugehörigkeit der Mannschaften bei Auflösung

       

1.3.9.     

Ein Aufstieg für eine Spielgemeinschaft in die Bezirksliga erfolgt nicht.

       

1.4. Spielleitung -Turnierleitung

       

 

       

1.4.     

 

       

1.4.1.     

Die Spielleiter sind verantwortlich für die Ausschreibung und für die ordnungsgemäße Durchführung der Turnier

       

1.4.1.1.      

Ausschreibungen

       

1.4.1.1.1.     

Die Ausschreibung der einzelnen Turniere inklusive der Festlegung weiterer nicht durch diese Turnierordnung geregelten Einzelheiten erfolgt durch den zuständigen Spielleiter oder dessen Beauftragten.

       

1.4.1.1.2.     

In der Ausschreibung werden die Form und die Termine festgelegt, bis zu welchen sich die Teilnehmer (Vereine oder Spieler) anzumelden haben, das in der Ausschreibung festgelegte Startgeld zu entrichten ist und die Ergebnisse von Wettkämpfen zu melden sind.

       

1.4.1.1.3.     

Alle Turniere des Schachkreises Zugspitze, die der Qualifikation für übergeordnete Turniere dienen, sind terminlich rechtzeitig vor den übergeordneten Turnieren anzusetzen.

       

1.4.2.     

Jede Veranstaltung des Schachkreises Zugspitze wird durch einen Spielleiter (als Schiedsrichter im Sinne der Spielregeln der FIDE) geleitet.

       

1.4.3.     

Bei Jugendturnieren wird dieses Amt durch die Kreisjugendleiter ausgeübt, bei allen anderen Turnieren durch den zuständigen Kreisspielleiter (bzw. des Stellvertreters).

       

1.4.4.     

Diese können im Bedarfsfall ihre Funktion an einen Beauftragten übergeben.

       

1.4.5.     

Dieser übernimmt sodann in eigener Verantwortung die Turnierleitung.

       

1.4.6.     

Die  Spielleiter  sind  von  Amts  wegen  verpflichtet,  die  Spiel-  und  Einsatzberechtigung nominierter oder eingesetzter Spieler zu überprüfen und die sich  aus  dem  Einsatz  nicht  spielberechtigter  oder  nicht  einsatzberechtigter Spieler ergebenden Korrekturen vorzunehmen.

   


   

       

1.5. Schiedsgerichtsbarkeit

       

 

       

Die Schiedsgerichtsbarkeit des Schachkreises Zugspitze gliedert sich wie folgt:

       

1.    

Der Spiel- oder Turnierleiter des jeweiligen Turniers oder der Mannschaftsmeisterschaft.

       

2.    

Das Turniergericht bei den Turnieren gemäß den Punkten 1.2.5., 1.2.7. und 1.2.8. (Einzelmeisterschaften der Erwachsenen)

       

3.    

Das Schiedsgericht

       

1.5.1.  Der Turnierleiter

       

Der Turnierleiter entscheidet endgültig bei den Turnieren gemäß den Punkten 1.2.7. und

       

1.2.10.  bis  1.2.15.  (Jugend-Einzelmeisterschaften,  Blitz-,  Schnellschach-  und  sonstige

       

Turniere).

       

1.5.2.  Das Turniergericht

       

Bei den in Punkt 1.2.6. aufgeführten Turnieren bestimmen die Turnierteilnehmer aus ihrer Mitte ein Turniergericht, welches aus drei Mitgliedern und zwei Ersatzmitgliedern besteht. Diese fünf Mitglieder müssen verschiedenen Vereinen angehören. Bei Befangenheit eines Mitglieds des Turniergerichts rückt ein Ersatzmitglied nach. Das Turniergericht entscheidet endgültig.

       

1.5.3.  Das Schiedsgericht

       

1.5.      

 

       

1.5.1.      

 

       

1.5.2.      

 

       

1.5.3.      

 

       

1.5.3.1.      

Die Wahl des Schiedsgerichts erfolgt parallel zur Wahl des Kreisvorstandes.

       

1.5.3.2.      

Das Schiedsgericht besteht aus drei Mitgliedern und zwei Ersatzmitgliedern. Diese fünf Mitglieder müssen verschiedenen Vereinen angehören. Sie dürfen nicht Mitglied des Kreisvorstandes sein. Bei Befangenheit eines Mitgliedes des Schiedsgerichtes rückt ein Ersatzmitglied nach.

       

1.5.3.3.      

Das Schiedsgericht muss innerhalb von zwei Wochen nach Bekanntgabe der strittigen  Turnierleiter-Entscheidung  angerufen  werden.  Gleichzeitig  ist  eine Protestgebühr an die Kreiskasse einzuzahlen. Diese wird bei endgültiger Entscheidung zu Gunsten des Anrufenden, auch auf höherer Ebene, diesem zurückerstattet.

       

1.5.3.4.      

Das Schiedsgericht fällt eine Entscheidung innerhalb von sechs Wochen nach sorgfältiger Prüfung der Sachlage. Die Entscheidung wird den betroffenen Parteien schriftlich mit Begründung mitgeteilt.

       

1.5.3.5.      

Die Anrufung des Bezirksschiedsgerichtes bleibt der Protestführenden und der angefochtenen  Partei  unbenommen. Die Anrufung muss innerhalb von zwei Wochen nach der Zustellung der Entscheidung erfolgen.

       

1.5.3.6.      

Von  der  Beschwerde an das Schiedsgericht  bzw. das Bezirksschiedsgericht gegen eine Entscheidung des Turnierleiters hat der Beschwerdeführer mit gleicher Post den zuständigen Turnierleiter zu verständigen.

       

1.5.4.  Proteste

       

1.5.4.      

 

       

1.5.4.1.      

Gegen die Entscheidung eines Turnierleiters oder Schiedsrichters kann Einspruch eingelegt werden.

       

1.5.4.2.      

Proteste, die einen Mannschaftskampf der Zugspitz-Ligen betreffen, sind innerhalb von einer Woche nach dem Wettkampf schriftlich mit Begründung beim Kreisspielleiter einzureichen. Für die Fristwahrung ist das Datum (dokumentierte Absendezeit) des Poststempels maßgeblich. Der Protest muss auf der Spielberichtskarte angekündigt werden und im Rahmen der Online- Ergebnismeldung

       

1.5.4.3.      

Bei Entscheidungen des Kreisspielleiters über die Zulassung von Spielern zu Einzelmeisterschaften ist ein Protest unverzüglich an den Spielleiter oder das zuständige Turniergericht zu richten.

       

1.5.4.4.      

Über den Einspruch entscheidet der zuständige Spielleiter. Nur bei möglicher Befangenheit des einen Kreisspielleiters entscheidet der andere.

       

1.5.4.5.      

Die Anrufung der Schiedsgerichtsbarkeit wird gesondert geregelt.

       

1.6. Strafmöglichkeiten

       

 

       

1.6.     

 

       

1.6.1.     

Der Kreisvorstand kann bei grob unsportlichem Verhalten eines Spielers bei einem offiziellen Turnier im Bereich des DSB diesen bis zu einem Jahr für alle Turniere des Schachkreises Zugspitze sperren.

       

1.6.2.     

Spieler, welche die Teilnahme an einem Turnier beim zuständigen Spielleiter zugesagt haben und dann an dem Turnier ohne rechtzeitige Entschuldigung nicht teilnehmen, haben das vorgesehene Startgeld an den Schachkreis Zugspitze zu entrichten.

       

1.7. Austragungsort Ausrichter Ausschreibung?

       

 

       

1.7.     

 

       

1.7.1.     

Der Austragungsort einer Meisterschaft, ausgenommen dezentrale Mannschafts- und Pokalmeisterschaften, wird durch Zuschlag bestimmt. Den Zuschlag erhält ein Bewerber, welcher die räumlichen und organisatorischen Voraussetzungen zur Durchführung erfüllt. Bewerbungen können nur von den Schachvereinen, - clubs und -abteilungen des Schachkreises Zugspitze eingebracht werden. Sie sind formlos an die zuständigen Spielleiter zu richten, welche im Einvernehmen mit dem Vorstand den Zuschlag erteilen. Sind mehrere Bewerber vorhanden, wird möglichst nach wechselnden Austragungsorten entschieden, wobei auf regionale Verteilung Rücksicht genommen werden soll.

       

1.7.2.     

Der Bewerber, welcher den Zuschlag erhält, ist Ausrichter der Schachveranstaltung und für die ordnungsgemäße örtliche Vorbereitung, soweit als erforderlich für die Quartierbeschaffung, die Bereitstellung eines ausreichend großen Turniersaales, von Spielmaterial, Turnierhilfsmitteln und für die Beschaffung von Ehrenpreisen verantwortlich.

       

1.7.3.     

Der ausrichtende Verein übernimmt mit der Bewerbung und dem folgenden Zuschlag alle finanziellen Verpflichtungen der in diesem Zusammenhang entstehenden Kosten. Der Ausrichter übernimmt die Kosten für Übernachtung incl. Frühstück für die Turnierleiter, soweit sie erforderlich sind und davon Anspruch genommen wird. Für Verpflegung gilt ein Tagessatz analog der Bundesliga. Fahrtkostenerstattung für die Turnierleiter gewährt der Schachkreis.

       

1.8. Spielregeln

       

 

       

1.8.     

 

       

1.8.1.     

Für die Turniere des Schachkreises Zugspitze gelten, soweit diese Turnierordnung (TO) nichts anderes bestimmt die Regelwerke des Weltschachbundes (FIDE). Sofern keine dieser Regelung greift die des jeweils nächst höheren Verbandes.

       

1.8.2.     

Jeder Spieler, der mehr als eine Stunde nach dem planmäßigen Beginn der Spielzeit am Schachbrett eintrifft, verliert die Partie, ausgenommen die Turnierbestimmungen setzen etwas anderes fest oder der Schiedsrichter entscheidet anders.

       

1.9. Rauchverbot

       

 

       

Auf allen offiziellen Veranstaltungen des Schachkreises Zugspitze ist das Rauchen nicht gestattet. Zuwiderhandlung kann Partieverlust nach sich ziehen.


       

 

       

2. Mannschaftsmeisterschaften

       

Alle Punkte dieses Spielordnungsabschnittes 2 gelten modifiziert für Vierermannschaften

       

(Angabe in eckigen Klammern [..]).

       

2.1. Mannschaftsaufstellungen

       

Die Mannschaften bestehen aus:

       

a)   

in den allgemeinen Klassen: 8 Stamm- bzw. 6 Stamm- und bis zu 12 Ersatzspielern

       

b)   

Bewerbe mit 4er-Mannschaften: 4 Stammspieler, beliebig viele Ersatzspieler

       

Diese  Ersatzspielerregelung  gilt  abweichend  von  a)  und  b)  ebenfalls  für  die  jeweils niedrigstrangige   oder   einzige   Mannschaft   eines   Vereines   Stamm-Spieler   sind   in

       

niedrigrangigeren Mannschaften nicht spielberechtigt. Es muss mindestens die Hälfte einer Mannschaft zu einem Mannschaftskampf antreten.

       

 

       

Wird die Spielklasse mit Vor- und Endrunde ausgetragen, kann vor der Endrunde die Aufstellung der gemeldeten Mannschaften geändert werden.“

       

2.2. Brettfolgemeldung

       

2.2.1.  Meldung

       

Die Anmeldung von Mannschaften zur kommenden Saison sowie die Brettfolgemeldungen müssen jeweils nach Aufforderung dem zuständigen Spielleiter form- und termingerecht gemeldet werden.

       

Für die allgemeinen Klassen gelten folgende Stichtage: 31. Juli für Anmeldung von Mann-schaften und 31. August für die Aufstellungen. Für die übrigen Wettbewerbe werden die Stich-tage in der Ausschreibung festgelegt, sofern diese Spielordnung nicht etwas Anderes besagt.

       

2.2.2.  Spielberechtigung

       

2.2.2.1.    Spielerwechsel sind bis zum Ende der Brettfolgemeldungsfrist möglich.

       

2.2.2.2.    Spieler, welche zu einem festgesetzten Stichtag für den betreffenden Verein keine Spielberechtigung besitzen oder beantragt haben, werden vom Turnierleiter aus der Liste gestrichen. Im Zweifelsfall wird für den neuen Verein des Spielers entschieden.

       

2.2.3.  Prüfung und Freigabe der Brettfolgemeldungen

       

Die Freigabe der Aufstellungen erfolgt spätestens drei Wochen nach Ende der Meldefrist. Änderungen nach diesem Stichtag führen zu keiner Anpassung der Aufstellung, insbesondere müssen Ersatzspieler nicht mehr zu Stammspielern aufrücken.

       

Die Vereine haben daher auf eine korrekte Aufstellung zu achten. Dem zuständigen Spielleiter sind auch die Aufstellungen der auf höheren Ebenen gemeldeten Mannschaften mitzuteilen. Der Spielleiter kann Brettfolgemeldungen nach Ablauf der Meldefrist ohne Rücksprache ändern, wenn:

       

2.2.3.1      Spieler auf nachrangigen Brettern um mehr als 300 DWZ-Punkte besser sind, sofern der betreffende Verein dies nicht bei der Abgabe der Brettfolgemeldung vorher schriftlich begründet hat.

       

2.2.3.2      bei sonstigen Fehlern.

       

2.2.4.  Ersatzspieler

       

Die jeweils zum Einsatz kommenden Ersatzspieler müssen in der gemeldeten Reihenfolge unter Aufrücken von hinten angeschlossen werden.

       

2.2.5.  Mehrfachaufstellung

       

Ein Spieler darf zeitgleich nur einmal in einer Mannschaft aufgestellt werden. Bei Mehrfachaufstellungen gilt der Spieler in der niedrigeren Mannschaft als nicht spielberechtigt. (siehe 2.3.3). Diese Mehrfachaufstellungsklausel schließt Mannschaften aufhöherer Ebene ausdrücklich mit ein.

       

2.2.6.  Nachmeldungen

       

2.      

 

       

2.1.      

 

       

2.2.      

 

       

2.2.1.      

 

       

2.2.2.      

 

       

2.2.3.      

 

       

2.2.4.      

 

       

2.2.5.      

 

       

2.2.6.      

 

       

2.2.6.1.      

Nachmeldungen sind möglich, die unter Artikel 2.1 festgeschriebene Anzahl an Stamm- und Ersatzspielern darf um nicht mehr als 2 Nachmeldungen pro Mannschaft überschritten werden. Abweichend hierzu gilt, dass für die niedrigstrangige eines Vereines und alle Jugendmannschaften eine unbeschränkte Zahl von Nachmeldungen zulässig ist.

       

2.2.6.2.      

Die nachgemeldeten Spieler müssen eine vorläufige Spielgenehmigung vom Schachbezirk Oberbayern besitzen. Diese vorläufige Spielgenehmigung ist dem Kreisspielleiter und dem Webmaster sieben Tage vor dem erstmaligen Einsatz des betroffenen Spielers bei der Nachmeldung mitzuschicken. Nachmeldungen müssen unter Angabe von Namen, Vornamen und Geburtsdatum erfolgen. Hat der betreffende Spieler schon länger eine Spielgenehmigung von diesem Verein, so genügt die Passnummer.

       

2.2.6.3.      

Sobald der Spieler auf der Homepage in der Meldeliste steht, ist er spielberechtigt.

       

2.2.6.4.      

Nachgemeldete Spieler sind in die Meldereihenfolge hinten anzuschließen.

       

2.2.6.5.      

Nachmeldungen sind bei Nachholspielen oder Relegationsspielen nicht möglich.

       

2.2.7.  Strohmännerklausel

       

Der Spielleiter streicht solche Meldungen und hängt sie hinten an der Brettfolge an. Vereine, die mit zwei oder mehr Mannschaften teilnehmen, sind nicht berechtigt, mehr als einen Strohmann pro Mannschaft zu melden. Als Strohmann gilt, wer in den letzten drei Jahren keine Veranstaltung gemäß Spielordnung Punkt 1.2.1. bis 1.2.9. mitgespielt hat oderdie Teilnahme an einem vergleichbaren Turnier außerhalb des Schachkreises nachweisen kann. In Zweifelsfällen ist jedoch zugunsten des meldenden Vereins zu entscheiden.

       

2.3. Brettordnung

       

2.3.1.  Brettbenennung

       

Jedes Brett muss beim Wettkampf namentlich benannt sein. Dies gilt nicht, wenn es sich um die jeweils untersten Bretter handelt.

       

2.3.2.  Brettmeldung

       

Die Brettfolgemeldung erfolgt durch die Mannschaftsführer spätestens 15 Minuten vor dem festgesetzten Wettkampfbeginn. Eine spätere Meldung führt zu einem entsprechenden Bedenkzeitabzug bei allen Spielern dieser Mannschaft.

       

2.3.3.  Spieler wird genullt

       

Ein Spieler wird genullt, wenn an einem Brett vor ihm ein Spieler mit einer höheren

       

Meldenummer eingesetzt wird. Ein Tausch der Bretter ist nicht zulässig.

       

2.3.4.  Einsetzen nicht Spielberechtigter

       

Wird  ein  für  die  Mannschaft  nicht  spielberechtigter  Spieler  eingesetzt, so wird der

       

Wettkampf mit 0:8 [0:6; 0:4] gewertet.

       

2.3.5.  Brettfarbregelung

       

Der Heimverein hat an den Brettern mit ungerader Nummer Schwarz und an den Brettern mit gerader Nummer Weiß. (Ausnahme siehe 4.1.2.6)

       

2.4. Bedenkzeit

       

2.4.1.  Allgemein

       

Die Bedenkzeit pro Spieler beträgt 90 Minuten für 40 Züge, danach 30 Minuten für den Rest der Partie, zuzüglich 30 Sekunden Zeitgutschrift je ausgeführten Zug in jeder Zeitphase. (Fischer kurz)

       

2.4.2.  Bedenkzeit Jugendliche U16 und Senioren

       

Die Bedenkzeit beträgt für die ersten 40 Züge zwei Stunden (1.Zeitkontrolle), sodann verliert derjenige Spieler die Partie, der als erster eine Gesamtbedenkzeit vonzweieinhalb Stunden verbraucht hat. Es gibt keine Hängepartien.

       

2.4.3.  Bedenkzeit Jugendliche U12

       

Es wird nach FIDE-Regeln mit einer Bedenkzeit von 60 Minuten pro Spieler und Partie gespielt. Ergänzend besteht Mitschreibpflicht für jeden Spieler bis 5 Minuten vor Fall des eigenen Blättchens. Es gibt keine Hängepartien.

       

2.5. Spieltag und Spielbeginn

       

2.5.1.  Spieltage

       

2.3.      

 

       

2.4.      

 

       

2.5.      

 

       

2.5.1.      

 

       

2.5.1.1.      

Die A- und B-Klasse haben einen anderen Spieltag als die Zugspitzliga und Kreisklasse und C-Klasse. Termine von Mannschaftskämpfen und des 4er- Pokals dürfen nicht zusammenfallen.

       

2.5.1.2.      

Die allgemeinen- und die C-Klassen spielen an Sonntagen um 10.00 Uhr.

       

2.5.1.3.      

Pokal-  und  Senioren-Mannschaften auch, allerdings nur sofern ausreichend Termine zur Verfügung stehen. Sonst spielen sie wie die Jugendlichen U16.

       

2.5.1.4.      

Die Jugendlichen U16 spielen an Samstagen um 14.00 Uhr.

       

2.5.1.5.      

Die Jugendlichen U12 spielen an Samstagen um 10 Uhr (10 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr) Spielrunden nach 10 Uhr eines Rundenblocks können vorgezogen werden. Es müssen jedoch alle Mannschaftsführer damit einverstanden sein.

       

2.5.2.   

Spielpläne

       

2.5.2.1.      

Die Spielpläne werden vom zuständigen Turnierleiter erstellt. Dabei legen die Kreisspielleiter fest, welche Termine der allgemeinen und C-Klassen mit überregionalen Ligen als ein Spieltag gelten.

       

2.5.2.2.      

Mannschaftskämpfe aller Klassen werden nicht angesetzt zu folgenden Zeiten: Allerheiligen (1.11.), Weihnachten bis einschließlich Hl. Dreikönig (24.12. - 6.1.),

       

03. Oktober (Tag der Deutschen Einheit), Faschingssamstag / -sonntag, Ostern,

       

Pfingsten  und   Muttertag   (2.  Sonntag   im  Mai).  Ferner  werden   auch  an

       

Wahlsonntagen (Kommunal-, Landtags-, Bundestags- und Europawahl) keine Mannschaftskämpfe angesetzt. Diese Regelung hat Vorrang vor anderen Bestimmungen und Erwägungen, insbesondere der Termingleichheit mit höheren Ligen. Keine Mannschaft kann verpflichtet werden, an einem der genannten Tage zu spielen.

       

2.5.3.  Spielverlegungen

       

2.5.3.      

 

       

2.5.3.1.      

Spielverlegungen sind bei gegenseitigem Einverständnis möglich. Der neue Termin sollte sich nur innerhalb von acht Tagen vor dem angesetzten Rundentermin befinden. Es sei denn, der zuständige Spielleiter genehmigt einen anderen Termin.

       

2.5.3.2.      

Der Spielleiter ist  über diese Verlegung schriftlich zu informieren, wobei die Mannschaftsführer beider Mannschaften verantwortlich zeichnen müssen.

       

2.5.3.3.      

Spielverlegungen wegen Privat-Turnieren sind ausgeschlossen. Ebenfalls ausgeschlossen sind Spielverlegungen auf einen Termin nach den letzten vom Turnierleiter festgesetzten Mannschaftskämpfen.

       

2.5.4.  Spielabsagen

       

2.5.4.      

 

       

2.5.4.1.      

Kurzfristige Absagen sind nur in Fällen höherer Gewalt möglich (Krankheit einzelner  Spieler  oder  schlechte  Straßen-  oder Witterungsverhältnisse  gelten nicht als höhere Gewalt!).

       

2.5.4.2.      

Die Verständigung des Gegners hat innerhalb einer Stunde nach dem festgelegten Termin zu erfolgen. Außerdem ist der entsprechende Spielleiter über die Spielabsage per schriftlich (per E-Mail) zu informieren.

       

2.5.4.3.      

Über das Vorliegen höherer Gewalt entscheidet der Kreisspielleiter zusammen mit dem 1. und 2. Vorsitzenden.

       

2.6. Ergebnismeldung und Platzierung

       

2.6.1.  Ergebnismeldung

       

2.6.      

 

       

2.6.1.      

 

       

2.6.1.1.      

Die Heimmannschaft gibt das Mannschaftsergebnis mit allen Einzelergebnissen am Spieltag bis spätestens acht Stunden nach dem festgesetzten Spielbeginn auf der Homepage des Schachkreises Zugspitze ein. In der Ergebnismeldung sind kampflose Ergebnisse richtig einzugeben und besondere Vorkommnisse, z.B. Proteste zu vermerken.

       

2.6.1.2.      

Die Originalspielberichtskarte mit den Unterschriften ist bis drei Wochen nach Saisonabschluss vom Heimverein aufzubewahren.

       

2.6.1.3.      

Im Protestfalle ist die Originalspielberichtskarte an den zuständigen Turnierleiter zu schicken.

       

2.6.2.   

Nichtantreten einer Mannschaft

       

2.6.2.1.      

Tritt eine Mannschaft bei einem Wettkampf nicht an, so hat sie 0:8 [0:6; 0:4] ver-loren. Auch das kampflose Vereinbaren von Ergebnissen gilt als Nichtantreten.

       

2.6.2.2.      

Beide Mannschaften stehen als erste  Absteiger  fest, wenn eine solche

       

Absprache innerhalb von vier Wochen nach Beendigung des letzten Spieltages der Saison nachgewiesen wird   der zuständige Turnierleiter kann gegebenenfalls Beobachter entsenden. Vorher ermittelte Absteiger steigen nicht ab  (siehe  auch  2.6.1.1 und 2.6.1.2 zweiter Absatz sinngemäß). Alle Begegnungen der anderen Mannschaften werden nicht gewertet. Die Finanzordnung gilt hier sinngemäß.

       

2.6.2.3.      

Wurde mit Zustimmung des Turnierleiters zwischen zwei Mannschaften ein kampfloses 0:0 vereinbart, so gelten beide im Sinne des obigen Absatzes als

       

angetreten.

       

2.6.2.4.      

Eine Mannschaft gilt auch dann als nicht angetreten, wenn sie mit weniger als der Hälfte der Spieler zum Wettkampf antritt.

       

2.6.3.  Platzierung

       

2.6.3.      

 

       

2.6.3.1.      

Die Reihenfolge der Mannschaften einer Gruppe wird nach Mannschaftspunkten (Sieg 3, Unentschieden 1, Niederlage 0; es zählt das Verhältnis der Brettpunkte, wobei in einem Kampf beidseitig nicht besetzte Bretter nicht zur Wertung herangezogen werden) ermittelt.

       

2.6.3.2.      

Bei Gleichstand entscheiden die erzielten Brettpunkte. Bei nochmaligem Gleichstand werden Stichkämpfe angesetzt, soweit eine Entscheidung notwendig ist. Sollten etwaige kampflose 8:0 [6:0; 4:0] Ergebnisse über Auf- oder Abstieg entscheiden, so ist auf Verlangen der Nächstbetroffenen die Entscheidung durch einen Stichkampf herbeizuführen, sofern der Brettpunktevorsprung nicht mehr als 3,5 [1,5] Brettpunkte beträgt. Diese Regelung findet keine Anwendung auf Mannschaften, die selbst eine 0:8 [0:6; 0:4] Entscheidung im obigen Sinne verursacht haben.

       

2.6.4.  Rückzug von gemeldeten Mannschaften

       

Für Rückzüge von Mannschaften nach dem festgesetzten Stichtag sind grundsätzlich Strafgebühren fällig; diese sind in der Finanzordnung geregelt.

       

Wird eine Mannschaft nach der Anmelde- und vor Ende der Brettfolgemeldungsfrist von der Mannschaftsmeisterschaft gänzlich oder in eine tiefere Klasse zurückgezogen, kann der Spielleiter die Klassen unter Maßgabe von 2.7.4 und 2.7.5 dieser Spielordnung anpassen.

       

Wird eine Mannschaft nach der Brettfolgemeldungsfrist von der Mannschaftsmeisterschaft zurückgezogen, gilt diese Mannschaft als Absteiger (siehe 2.6.2.2.). Alle bis dahin ausgetragenen Begegnungen mit dieser Mannschaft werden gestrichen.

       

2.7. Austragungsmodus

       

2.7.1.  Einteilung der Mannschaften

       

Die Einteilung in Klassen und Gruppen wird vom zuständigen Turnierleiter vorgenommen. Mannschaften des gleichen Vereins werden, wenn dies möglich ist, auf verschiedene Gruppen aufgeteilt, ansonsten spielen sie in der 1. Runde gegeneinander. Bei Mannschaften B-Klassen soll auf geographische Gesichtspunkte Rücksicht genommen werden.

       

2.7.2.  Ausrichter

       

Der  Heimverein  ist  für  die  Ausrichtung  und  Durchführung  des  Wettkampfes  und  die

       

Bereitstellung des Spielmaterials und des Spiellokales verantwortlich.

       

 

       

2.7.3.  Allgemeine Klassen

       

2.7.      

 

       

2.7.1.      

 

       

2.7.2.      

 

       

2.7.3.      

 

       

2.7.3.1.      

Es wird in zwei Spielklassen mit Achtermannschaften und in der A-Klasse und B-Klasse mit Sechsermannschaften gespielt.

       

2.7.3.2.      

Zugspitzliga, Kreisklasse und A-Klasse je eine Gruppe mit 10 Mannschaften.

       

2.7.3.3.      

Eine oder mehrere gleich große B-Klassen Gruppen.

       

2.7.4.  Aufstieg

       

2.7.4.      

 

       

2.7.4.1.      

Der Meister der Zugspitzliga steigt in die Bezirksliga Oberbayern auf.

       

2.7.4.2.      

Der Sieger und der Zweitplatzierte der Kreisklasse steigen in die Zugspitzliga auf.

       

2.7.4.3.      

Der Sieger und der Zweitplatzierte der A-Klasse steigen in die Kreisklasse auf.

       

2.7.4.4.      

Die B-Klassen-Gruppensieger steigen in die A-Klasse auf.

       

2.7.4.5.      

Verbleiben durch Verzicht, Rückzug oder Aufstieg nach Oberbayern und nach Anwendung von 2.7.5.4. weniger als die vorgeschriebene Anzahl von Mannschaften in einer Spielklasse, so geht das Aufstiegsrecht an die nächstplatzierte Mannschaft über.

       

2.7.5.  Abstieg

       

2.7.5.      

 

       

2.7.5.1.      

Die zwei Letzten der Zugspitzliga steigen in die Kreisklasse ab.

       

2.7.5.2.      

Die zwei Letzten der Kreisklasse steigen in die A-Klasse ab.

       

2.7.5.3.      

Die zwei Letzten der A-Klasse steigen in die B-Klasse ab.

       

2.7.5.4.      

Falls es zu einem verstärkten Abstieg (mehr als eine Mannschaft) von Zugspitz- Mannschaften aus der Bezirksliga Oberbayern kommt, werden im darauffolgen-den Spieljahr die Anzahl der Mannschaften in der Zugspitzliga und die Zahl der Absteiger in der Zugspitzliga sowie in den untergeordneten Klassen entspre-chend erhöht. Verbleiben durch Rückzug, Verzicht oder Aufstieg weniger als die vorgesehene Anzahl von Mannschaften in einer Spielklasse, so wird zunächst die Anzahl der Absteiger bis auf eins reduziert.

       

2.7.6.  Jugend U12

       

Es wird in einer Spielklasse mit Vierermannschaften gespielt. Über den Austragsmodus entscheidet derTurnierleiter anhand der Anzahl der teilnehmenden Mannschaften.

       

2.7.6.1.      Auf- und Abstieg

       

Ein Auf- und Abstieg kommt nicht vor.

       

2.7.6.2.      Brettfolgemeldung

       

Wird die Spielklasse mit Vor- und Endrunde ausgetragen, kann vor der Endrunde die Aufstellung der gemeldeten Mannschaften geändert werden.

       

2.7.7.  Jugend U20

       

Es  wird  in  einer  Spielklasse  mit  Vierermannschaften  gespielt.  Über  den Austragungsmodus entscheidet der Turnierleiter anhand der Zahl der teilnehmenden Mannschaften.

       

2.7.7.1.      Auf- und Abstieg

       

Der  Aufstieg  richtet  sich  nach  der  obb.  Turnierordnung.  Bei  Verzicht  steigt  der

       

Nächstplatzierte auf. EinAbstieg kommt nicht vor.

       

2.7.8.  Jugend U16

       

Es  wird  in  einer  Spielklasse  mit  Vierermannschaften  gespielt.  Über  den Austragungsmodus entscheidet der Turnierleiter anhand der Zahl der teilnehmenden Mannschaften.

       

2.7.8.1.      Auf- und Abstieg

       

Der  Aufstieg  richtet  sich  nach  der  obb.  Turnierordnung.  Bei  Verzicht  nimmt  der

       

Nächstplatzierte teil. Ein Abstieg kommt nicht vor.

       

 

       

2.7.9.  Senioren

       

Es  wird  in  einer  Spielklasse  mit  Vierermannschaften  gespielt.  Über  den Austragungsmodus entscheidet der Turnierleiter anhand der Zahl der teilnehmenden Mannschaften.

       

2.7.9.1.      Auf- und Abstieg

       

Der  Aufstieg  richtet  sich  nach  der  obb.  Turnierordnung.  Bei  Verzicht  nimmt  der

       

Nächstplatzierte teil. Ein Abstieg kommt nicht vor.

       

2.8. Auf- und Abstieg steht nicht eindeutig fest

       

 

       

Stehen Auf- oder Absteiger nicht eindeutig fest, so setzt der Spielleiter Stichkämpfe an, wobei der Austragungsort, d.h. Heim- oder Auswärtsspiel, durch Auslosung bestimmt wird. BeiunentschiedenemAusgang entscheidet die Berliner Wertung. Bei Gleichstand der Wertungspunkte entscheidet der Sieg auf dem höchsten Brett. Enden alle Partien remis entscheidet das Los, d.h. der Sieger wird direkt nachdem Mannschaftskampf durch das Werfen einer Münze ermittelt.

       

2.9. Ehrengaben

       

 

       

Der  Schachkreis  vergibt  an  die  Mannschaftsmeister  jeder  Spielklasse  Urkunden  als

       

Ehrengaben.

       

2.10. Schiedsrichter bei Mannschaftskämpfen

       

2.8.  

 

       

2.9.  

 

       

2.10.  

 

       

2.10.1.  

Jeder Mannschaftskampf wird von einem Schiedsrichter geleitet.

       

2.10.2.  

Die Schiedsrichter   haben die Pflichten und Befugnisse gemäß den Bestimmungen der FIDE - Regeln.

       

2.10.3.  

Die Schiedsrichter treffen alle notwendigen Entscheidungen während der Mannschaftskämpfe

       

2.10.4.  

Der  Schiedsrichter kann sich der Hilfe eines oder mehrerer Assistenten bedienen.

   

   

2.10.5.  

Soweit  nichts  anderes  bestimmt,  wird  bei  Wettkämpfen, die nicht zentral ausgerichtet werden, der Schiedsrichter vom Heimverein gestellt. Dieser Schiedsrichter soll regelkundig sein. Er kann auch Teilnehmer der Heimmannschaft oder der Gastmannschaft sein.

   

2.10.6.  

Nur die von der Spielleitung bestellten Schiedsrichter haben Anspruch auf Erstattung der Kosten nach der Finanzordnung.

   

2.10.7.  

Ist ein bestellter Schiedsrichter nicht pünktlich anwesend, übernehmen die Mannschaftsführer solange die Kampfleitung und sind Schiedsrichter. Im Streitfalle gibt die Entscheidung des Heimmannschaftsführers den Ausschlag.

   

2.10.8.  

Reklamiert ein Spieler in einem Mannschaftskampf, der nicht von einem von der

   

Spielleitung bestellten Schiedsrichter geleitet wird, Remis nach Art. 10.2 Satz 1 der FIDE - Regeln, so ist Anhang D der FIDE - Regeln anzuwenden mit der Maßgabe, dass der Spielleiter die Entscheidung trifft.


   

 

   

3. Einzelmeisterschaften

   

3.1. Allgemeines

   

3.     

 

   

3.1.     

 

   

3.1.1.     

Die Einzelmeisterschaften werden getrennt nach Allgemeiner Klasse, Damen, Senioren einerseits und Jugend U18, Jugend U16, Jugend U14, Jugend U12, Jugend U10 andererseits ausgetragen.

   

3.1.2.     

Auf Wunsch eines Veranstalters können diese Meisterschaften auch an einem Ort   ausgerichtet werden. Die Einzelmeisterschaften finden immer in der schulfreien Zeit im Januar (um Hl. Dreikönig) statt. Dabei ist zu beachten, dass möglichst wenige Urlaubstage von den Teilnehmern in Anspruch genommen werden   müssen, d.h.   nach Möglichkeit ist das ganze Wochenende mit einzubeziehen.

   

 

   

3.2. Bedenkzeit

   

3.2.     

 

   

3.2.1.     

Die Bedenkzeit bei den Kreis-Einzelmeisterschaften beträgt für alle Gruppierungen außer U10/12 90Minuten für 40 Züge, 30 Minuten für den Rest der Partie, zudem in jeder Zeitphase 30 Sekunden Zeitgutschrift je Zug. Es gibt keine Hängepartien.

   

3.2.2.     

Die Jugend U12/U10 spielt 60-Minuten-Partien.

   

3.3. Austragungsmodus

   

3.3.1.  Allgemeine Klasse

   

Die Einzelmeisterschaft der allgemeinen Klasse wird in einer Meisterklasse 1, Meisterklasse 2, einer Hauptturnierklasse, Damenklasse und der Seniorenklasse nach Schweizer System ausgetragen und zwar jeweils mit sieben Runden. Ob eine Spielklasse ausgetragen wird entscheidet der Turnierleiter anhand der Teilnehmerzahl.

   

3.3.2.  Damenmeisterin

   

Wenn im Rahmen der Einzelmeisterschaften (allgemeine Klasse) eine Damenmeisterin ermittelt  wird,  sich  aber  keine  Teilnehmergruppe  ergibt  werden  die  erzielten  Punkte werden im Hauptturnier einfach, in der Meisterklasse 2 eineinhalbfach und in der Meisterklasse 1 doppelt gezählt. Die Dame, welche die daraus resultierende höchste Punktzahl  erzielt  hat,  ist  Damenmeisterin. Zur Ermittlung der Platzierung bei Punktgleichheit zählen zuerst die höhere Spielklasse und dann die Bestimmungen nach Art. 3.4.

   

3.3.3.  Seniorenmeister

   

Wenn im Rahmen der Einzelmeisterschaften (allgemeine Klasse)ein Seniorenmeister ermittelt  wird,  sich  aber  keine  Teilnehmergruppe  ergibt  werden  die  erzielten  Punkte werden im Hauptturnier einfach, in der Meisterklasse 2 eineinhalbfach und in der Meisterklasse 1 doppelt gezählt. Der Senior, welcher die daraus resultierende höchste Punktzahl  erzielt  hat,  ist  Seniorenmeister.  Zur  Ermittlung  der  Platzierung  bei Punktgleichheit zählen zuerst die höhere Spielklasse und dann die Bestimmungen nach Art. 3.4.

   

3.3.4.  Jugend

   

3.3.4.1.      Jugend U18, Jugend U16, JugendU14

   

Es werden sieben Runden nach Schweizer System gespielt. Über den Austragungsmodus und die Rundenzahl bei weniger als 12 Teilnehmern entscheidet der Turnierleiter.

   

3.3.4.2.      Jugend U12 und Jugend U10

   

Über den Austragungsmodus und die Rundenzahl inder U12 sowie U10 entscheidet der Turnierleiter. Diegespielte Rundenzahl soll möglichst gleichmäßig auf drei Tage verteilt werden. Bei nicht ausreichender Teilnehmerzahl in der Jugend U12 und/oder Jugend U10 werden die beiden Altersklassen zu einem Turnier zusammengefasst, aber getrennt gewertet.

   

3.4. Teilnahmeberechtigung

   

3.4.1.  Allgemeines

   

Teilnahmeberechtigt sind ausschlilich Spieler, für die zum 1.12. des Vorjahres eine entsprechende Spielberechtigung vorliegt. Es gelten die Bestimmungen vonPunkt 1.3. dieser Spielordnung sinngemäß.

   

3.3.      

 

   

3.4.      

 

   

3.4.1.      

 

   

3.4.1.1.      

Jeder Verein darf beliebig viele Meldungen abgeben.

   

3.4.1.2.      

Eine Begrenzung der Teilnehmerzahl ist nicht vorgesehen, es sei denn,dass dies aus räumlichen Gründen unumgänglich ist. In diesem Falle entscheidet der zuständige Turnierleiter nach Rücksprache mit dem 1. Vorsitzenden über die Zulassung. Ergänzend hierzu gelten für die Zulassung zur Meisterklasse I und Meisterklasse 2 der Allgemeinen Klasse folgende Auswahlkriterien.

   

 

   

3.4.2.   

Beschränkungen

   

In der Meisterklasse 1 dürfen nur maximal 26 Spieler, in der Meisterklasse 2 maximal 32

   

Spieler zugelassenwerden. Je nach Teilnehmerzahl kann der Turnierleiter die Zahlen jedoch nach oben oder unten korrigieren. Die Auswahl wird vom Turnierleiter nach Ablauf

   

der Anmeldefrist in folgender Reihenfolge vorgenommen:

   

3.4.2.1.      Meisterklasse 1

   

·      

Absteiger aus der letzten oder vorletzten oberbayerischen Meisterschaft Spieler mit mehr als 50% aus der letzten oder vorletzten M1 Die ersten Fünf aus der letzten oder vorletzten M2

   

·      

Die beiden Kreis-Einzelpokalfinalisten

   

·      

Ein Freiplatz für den Ausrichter

   

·      

Auffüllung auf 24 Teilnehmer nach DWZ-Zahlen mit Stichtag 1.12. Hierbei werden vorrangig Spieler berücksichtigt, die nicht in den vergangenen beiden Jahren aus der M1 abgestiegen sind.

   

·      

Weitere freie Plätze werden durch Klassenerhalt nach Rangfolge der jeweils letzten

   

Kreis-Einzelmeisterschaft besetzt.

   

·      

Zwei Freiplätze für geeignete Jugendspieler, die die Kreisjugendleiter als Fördermaßnahme bei Bedarf vergeben.

   

3.4.2.2.      Meisterklasse 2

   

·      

Absteiger aus der M1 des letzten oder vorletzten Jahres

   

·      

Spieler mit mehr als 50% ausder letzten oder vorletzten M2

   

·      

Die ersten nf aus dem letzten oder vorletzten Hauptturnier.

   

·      

Ein Freiplatz für den Ausrichter.

   

·      

Auffüllung auf 32 Teilnehmer nach DWZ-Zahlen mit Stichtag 1.12. Hierbei werden vorrangig Spieler berücksichtigt, die nicht in den vergangenen beiden Jahren aus der M2 abgestiegen sind.

   

·      

Weitere freie Plätze werden durch Klassenerhalt nach Rangfolge der jeweils letzten

   

Kreis-Einzelmeisterschaft besetzt.

   

3.4.2.3.      Hauptturnierklasse

   

Alle sonstigen Spieler. Jugendliche können in begründeten Ausnahmefällen mitspielen. Über die Zulassung entscheidet der Turnierleiter nach Rücksprache mit dem zuständigen Jugendleiter.

   

3.4.3.   

Sonstiges

   

3.4.3.1.      

Besitzt ein Spieler zwei oder mehr Qualifikationen (z.B. aus zwei Jahren) so gilt immer die bessere oder jüngere Qualifikation, d.h. eine Übertragung der zweiten Qualifikation auf ein späteres Jahr ist nicht möglich.

   

3.4.3.2.      

Für M1 und M2 gilt: ein für das nächste Jahr erworbenes Teilnahmerecht kann auch,  falls  der  Spieler  einmal  aussetzen  will,  im  darauf  folgenden  Jahr

   

wahrgenommen werden, soweit es sich um Qualifikationen nach 3.3.1 oder 3.3.2. jeweils 1.-3. Spiegelstrich handelt.

   

3.4.3.3.      

Ein Spieler, der aufgrund seiner Vorberechtigung oder seiner Wertungszahl die

   

Qualifikation für die Meisterklasse 1 oder 2 besitzt, darf nur in dieser Gruppe antreten außer der Turnierleiter entscheidet auf Antrag anders.

   

3.5. Auslosung und Platzierung

   

3.5.     

 

   

3.5.1.     

Bei der Auslosung hat die gleiche Punktzahl Vorrang vor dem Farbenwechsel. Wenn möglich sind        Vereinszugehörigkeiten bei der Auslosung zu berücksichtigen.

   

3.5.2.     

Die Ermittlung der Platzierung erfolgt nach folgenden Kriterien:

   

1.  

Punkte

   

2.  

modifizierte Buchholzwertung (das schlechteste Ergebnis wird gestrichen)

   

3.   

modifizierte Buchholz-Feinwertung (die schlechteste Buchholzwertung wird gestrichen)

   

4.  

Direkter Vergleich

   

5.  

Zahl der Gewinnpartien

   

6.  

Blitzentscheid (findet nur dann Anwendung, falls es sich um Aufstiegsberechtigungen handeln)

   

3.5.3.     

Bei einem Rundenturnier entscheidet die Wertung nach Sonneborn-Berger.

   

3.6. cktritt und Ausschluss vom Turnier

   

3.6.     

 

   

3.6.1.     

Wer das Turnier nicht ordnungsgemäß beendet (z.B. unentschuldigter Nichtantritt zur letzten Runde), hat eine Ordnungsgebühr in Höhe von 20 zu zahlen. Die Spieler bleiben bis zur Bezahlung der Gebühr füralle Turnierveranstaltungen inkl. Mannschaftskämpfe des Schachkreises gesperrt.

   

3.6.2.     

Teilnehmer, die vor Beendigung des Turniers ohne Angabe von Gründenund ohne Mitteilung an den Turnierleiter abreisen, werden für zwei Jahre von der Teilnahme an diesem Turnier ausgeschlossen.

   

3.7. Anmeldung und Anwesenheitskontrolle

   

3.7.1.  Anmeldefrist

   

Die Anmeldung zu den Einzelmeisterschaften erfolgt biszum 28.12. des Vorjahres.

   

3.7.2.  Gültigkeit der Anmeldung

   

Die Anmeldung erlt erst dann Gültigkeit, wenn das vorgesehene Startgeld rechtzeitig auf ein vom Turnierleiter angegebenesKonto eingezahlt worden ist.

   

 

   

3.7.      

 

   

3.7.1.      

 

   

3.7.2.      

 

   

3.7.2.1.      

Angemeldete Spieler, die am Turniertag bis zur Anwesenheitskontrolle nicht erschienen sind oder sich nicht in die Anwesenheitsliste eingetragen haben, werden vom Turnier ausgeschlossen. Das gezahlte Startgeld entfällt ersatzlos. Die betroffenen Spieler verlieren sofort ihre Qualifikationen für die Meisterklassen.

   

3.7.2.2.      

Angemeldete Spieler, die nicht am Turnier teilnehmen wollen und sich nicht bis zur Anwesenheitskontrolle abgemeldet haben, können für zwei Jahre vom Turnier ausgeschlossen werden.

   

3.7.2.3.      

Bei rechtzeitiger Abmeldung wird das gezahlte Startgeld innerhalb von zwei Wochen zurückerstattet anderenfalls verfällt das Startgeld. Die betroffenen Spieler verlieren sofort ihre Qualifikationen für die Meisterklassen.

   

3.7.3.  Nachmeldungen

   

Nachmeldungen sind nicht möglich.

   

4. Pokalmeisterschaften

   

4.1. 4er-Mannschafts-Pokal-Meisterschaft

   

Jeder  Verein  darf  maximal  zwei  Mannschaften  melden.  Es  gelten  die  Punkte  des

   

Abschnittes 2 sinngemäß, solange die folgenden Punkte nichts anderes aussagen.

   

4.1.1.  Austragungsmodus

   

Es wird im KO -System gespielt, d.h. der Verlierer scheidet aus dem Wettbewerb aus. Der

   

Kreis-Vierer-Mannschaftspokalsieger spielt auf oberbayerischer Ebeneweiter.

   

4.1.1.1.      Auslosung

   

Bis einschließlich des Halbfinales werden vor jeder Runde die Vereine durch den Turnierleiter einem Ausrichterort zugelost. Die Auslosung jeder Runde wird vor Ort vom Turnierleiter oder einem von diesem bevollmächtigten Vertreter eine Viertelstunde vor dem festgesetzten Spielbeginn durchgeführt. Das Finale findet beim vom Turnierleiter ausgelosten Heimverein statt.  Mannschaften des gleichen Vereines rfen aber erst im Endspiel zusammentreffen. Es ist darauf zu achten, dass fürdie weiterkommenden Mannschaften wenn möglich abwechselnd Heim- und Auswärtsspiel zugelost werden. Bei der Vergabe von Freilosen sind die beiden Finalisten des Vorjahres in der Reihenfolge ihres Abschneidens vorrangig zu berücksichtigen.

   

4.1.2.  Mannschaftsaufstellung und Brettordnung

   

4.      

 

   

4.1.      

 

   

4.1.1.      

 

   

4.1.2.      

 

   

4.1.2.1.      

Die  Brettfolgemeldungen müssen jeweils nach Aufforderung dem  zuständigen Spielleiter form- und termingerecht gemeldet werden

   

4.1.2.2.      

Vor Beginn des Wettkampfes schreiben die beiden Mannschaftsführer ihre Aufstellung verdeckt auf. Diese Aufstellung ist verbindlich und sofort auf die Spielberichtskarte zu übertragen, ein nachträgliches Abändern ist nicht möglich.

   

4.1.2.3.      

Nimmt ein Verein mit zwei Mannschaften am Wettbewerb teil, so dürfen die auf den Brettern 1 bis 4 gemeldeten Spieler der 1. nicht in der 2. Pokalmannschaft  eingesetzt werden. Im Übrigen findet Abs. 2.1 dieser SO Anwendung. Ist die erste Mannschaft auf höherer Ebene vorqualifiziert, so sind deren Stammspieler dem zuständigen Spielleiter bei Abgabe der Mannschaftsaufstellung zu benennen und dürfen nicht in der zweiten Pokalmannschaft eingesetzt werden.

   

4.1.2.4.      

Jeder Spieler darf nur einmal in einer Runde eingesetzt werden, also entweder in der 1. oder 2. Pokalmannschaft.

   

4.1.2.5.      

Nach dem Ausscheiden einer 1. Mannschaft eines Vereines dürfen die Bretter 1 bis 4 nicht in der 2. Mannschaft eingesetzt werden, diese behält ihre Bezeichnung bei.

   

4.1.2.6.      

Der Heimverein hat an Brett 1 und 4 Schwarz und an Brett 2 und 3 Weiß.

   

4.1.3.  Spieltag und Spielbeginn

   

4.1.3.      

 

   

4.1.3.1.      

Der zuständige Turnierleiter erstellt einen Spielplan. Terminkonflikte mit Kreis- und überregionalen Mannschaftsmeisterschaften sollen vermieden werden. Im Übrigen gelten die Bestimmungen des Artikels 2.5.2.2. Spielverlegungen sind ausgeschlossen.

   

4.1.3.2.      

Bis einschließlich des Halbfinales werden die Runden von je ein bis zwei (wechselnden) Veranstaltern ausgerichtet. Bei der Mannschaftsmeldung ist anzugeben, bis zu viele Mannschaften an einem Ort betreut werden können.

   

4.1.3.3.      

Der Turnierleiter ist verpflichtet, bei Änderung eines bereits veröffentlichten Rundenschlusstermins die Mannschaftsführer direkt (per E-Mail) zu informieren.

   

4.1.4.  Unentschieden

   

Endet ein Wettkampf 2:2, so kommt jene Mannschaft eine Runde weiter, die auf dem vordersten Brett gewonnen hat. Enden alle Partien remis, so spielen alle vier Spieler gegen den gleichen Gegner mit umgekehrten Farben eine Blitzpartie. Endet der Blitzwettkampf ebenfalls 2:2, so kommt jene Mannschaft weiter, die auf dem vordersten Brett gewonnen hat, usw.

   

4.1.5.  Bedenkzeit

   

Es findet Abs. 2.4.1 dieser SO Anwendung, sofern die Ausschreibung nichts anderes festlegt.

   

4.1.5.1.      Ergebnismeldung

   

Absatz 2.6.1.1 dieser Spielordnung gilt analog. Bei Doppelrunden an einem Spieltag gilt abweichend, dass acht Stunden nach dem festgesetzten Spielbeginn der zweiten Runde die Ergebnismeldung zu erfolgen hat. Etwaige Blitzentscheide sind ebenfalls anzugeben.

   

4.2. Einzel-Pokalmeisterschaft (Dähne - Pokal)

   

Jeder Verein darf beliebig viele Spieler melden.

   

4.2.1.  Austragungsmodus

   

Die Einzelpokalmeisterschaft wird im KO - System ausgetragen, d.h. die unterlegenen

   

Spieler scheiden aus.

   

4.2.1.1.      Auslosung

   

Die Auslosung jeder Runde wird vom Turnierleiter durchgeführt. Ein Setzen der Spieler wird nicht vorgenommen. Es ist jedoch darauf zu achten, dass Spieler des gleichen Vereines  so  spät  wie  möglich  aufeinander  treffen.  Es  soll  möglichst  darauf  geachtet werden, dass jeder Spieler abwechselnd mit Weiß und Schwarz spielt. Bei der Vergabe von Freilosen sind die beiden Finalisten des Vorjahres in der Reihenfolge ihres Abschneidens vorrangig zu berücksichtigen.

   

4.2.1.2.      Spielort und Spieltermin

   

Bis einschließlich des Halbfinales werden die Runden von je ein bis zwei Veranstaltern ausgerichtet. Bei der Anmeldung ist anzugeben, bis zu viele Spieler an einem Ort betreut werden können. Das Finale wird immer am Ort des mit Schwarz Spielenden gespielt.

   

4.2.1.3.   Spielplan

   

Der zuständige Turnierleiter erstellt einen Spielplan unter Berücksichtigung der Bestimmungen des Artikels 2.5.2.2. Spielverlegungen sind ausgeschlossen.

   

4.2.2.  Unentschieden

   

Endet eine Pokalpartie remis, so ist die Entscheidung durch drei 5-Minuten-Blitzpartien herbeizuführen, wobei die Farben gewechselt werden. Besteht dann noch Gleichstand, so entscheidet die nächste gewonnene Blitzpartie.

   

4.2.3.  Bedenkzeit

   

Es findet Abs. 2.4.1 dieser SO Anwendung, sofern die Ausschreibung nichts anderes festlegt.

   

4.2.4.  Ergebnismeldung

   

Der Sieger meldet spätestens am Tag nach dem Spiel das Ergebnis schriftlich (per Mail)

   

an den Turnierleiter, hierbei sind etwaige Blitzentscheide ebenfalls anzugeben.

   

4.2.5.  Nichtantreten

   

Spieler,  die zu  einer  vereinbarten Partie nicht antreten, werden für ein Jahr  von der

   

Teilnahme am Dähne - Pokal ausgeschlossen.

   

4.3. Ehrengaben

   

Der Schachkreis vergibt an die Pokalsieger Urkunden als Ehrengaben.

   

5. Blitzmeisterschaften

   

5.1. Blitz-Mannschaftsmeisterschaft

   

5.1.1.  Austragungsmodus

   

5.      

 

   

5.1.      

 

   

5.1.1.      

 

   

5.1.1.1.      

Jeder Verein darf beliebig viele Vierermannschaften stellen, wenn die Räumlichkeiten des Veranstalters hierfür ausreichen.

   

5.1.1.2.      

Die Benennung eines fünften Spielers als Ersatzspieler ist zulässig. Die hierfür gemeldete Spielerreihenfolge ist bindend und kann nicht geändert werden. Ein Ersatzspieler kann nur an Brett Vier eingesetzt werden. Sein Einsatz ist nur in einer Mannschaft eines Vereines möglich.

   

5.1.1.3.      

Nach welchem Modus das Turnier ausgetragen wird, entscheidet der Turnierleiter aufgrund der Teilnehmerzahl.

   

5.1.1.4.      

Die Platzierung erfolgt nach Mannschaftspunkten. Bei Gleichstand entscheiden die Brettpunkte. Bei nochmaligem Gleichstand werden die Sieger, der Zweite und der Dritte durch Stichkämpfe ermittelt.

   

5.1.2.  Ehrengaben

   

Für die siegreiche Mannschaft der Kreis-Blitzschach-Mannschaftsmeisterschaft vergibt der

   

Schachkreis eine Urkunde als Ehrengabe.

   

5.2. Blitz-Einzelmeisterschaft

   

5.2.1.  Austragungsmodus

   

5.2.      

 

   

5.2.1.      

 

   

5.2.1.1.      

Es sind Herren, Damen, Senioren und Jugendliche startberechtigt.

   

5.2.1.2.      

Es ist der Kreisjugendleitung überlassen, entweder eine getrennte Kreis-Jugend- Blitzmeisterschaft   durchzuführen  oder  im  Rahmen  der  Erwachsenen-Blitz-Meisterschaft eine zusätzliche Jugendwertung zu errechnen oder ganz darauf zu verzichten.

   

5.2.1.3.      

Jeder Verein darf beliebig viele Spieler stellen, wenn die Räumlichkeiten des Veranstalters hierfür ausreichen.

   

5.2.1.4.      

In welcher Form die Meisterschaft ausgetragen wird, entscheidet der Turnierleiter aufgrund der Teilnehmerzahl. Die Platzierung erfolgt durch Wertung.

   

5.2.2.  Ehrengaben

   

Für  den  Sieger  der  Kreis-Blitz-Einzelmeisterschaft  (Kreis-Schnellschach-Einzelmeister)

   

vergibt der Schachkreis eine Urkunde als Ehrengabe.

   

6. Schnellschach-Meisterschaften

   

Für alle Schnellschachpartien beträgt die Bedenkzeit 30 Minuten pro Spieler. Auf mehrheitlichen Antrag der Teilnehmer vor dem offiziellen Turnierbeginn kann der Spiel- oderTurnierleiter aus organisatorischen Gründen eine allgemeine Verkürzung der Bedenkzeit von bis zu 10 Minuten je Spieler vornehmen.

   

6.1. Schnellschach-Mannschaftsmeisterschaften

   

 

   

6.1.1.   Austragungsmodus

   

6.      

 

   

6.1.      

 

   

6.1.1.      

 

   

6.1.1.1.      

Jeder Verein kann maximal zwei Mannschaften melden.

   

6.1.1.2.      

Jede Mannschaft besteht aus vier Stammspielern und einer unbeschränkten Zahl von Ersatzspielern. Die dafür gemeldete Reihenfolge ist für beide Mannschaften des Vereines bindend. Ein Brettertausch ist nicht möglich.

   

6.1.1.3.      

Stammspieler  aus  der  ersten  Mannschaft  sind  in  der  Zweiten  nicht spielberechtigt.

   

6.1.1.4.      

Über   den   Austragungsmodus   entscheidet   der   Turnierleiter   aufgrund   der Teilnehmerzahl.

   

6.1.2.  Ehrengaben

   

Für die siegreiche Mannschaft der Kreis-Schnellschach-Mannschaftsmeisterschaft vergibt der Schachkreis eine Urkunde als Ehrengabe.

   

6.2. Schnellschach Grand - Prix

   

6.2.1.  Austragungsmodus

   

Jeder   Verein   kann   beliebig   viele   Spieler   stellen,   wenn   die   Räumlichkeiten   des

   

Veranstalters hierfür ausreichen.

   

6.2.

 

   

6.2.1.

 

   

 

   

6.2.1.1.      

Jeder Verein kann beliebig viele Spieler stellen, wenn die Räumlichkeiten des

   

Veranstalters hierfür ausreichen.

   

6.2.1.2.      

Über den Austragungsmodus entscheidet der Turnierleiter aufgrund der Teilnehmerzahl. Die Platzierung erfolgt durch Wertung.

   

6.2.1.3.      

Qualifikation für die Oberbayerische Schnellschach-Einzelmeisterschaft. Der Schnellschach-Grand-Prix ist das Kreis-Qualifikationsturnier für die oberbayerischen Schnellschach-Einzelmeisterschaft. Die Qualifikationskriterien regelt die Obb. Spielordnung (Anm: Zzt. sind die fünf Bestplatzierten teilnahmeberechtigt.)

   

6.2.2.  Ehrengaben

   

Für den Sieger der Kreis-Schnellschach-Einzelmeisterschaft (Kreis-Schnellschach- Einzel-meister) vergibt der Schachkreis eine Urkunde als Ehrengabe.

   

7. Schlussbemerkungen

   

7.1. Gültigkeit

   

Diese  Spielordnung  gilt  ab  der  Beschlussfassung  durch  die  Kreisversammlung  am

   

20.03.1993  in  Geretsried,  gndert  auf  den  Kreisversammlungen  am  12.03.1994  in

   

Starnberg, am 18.03.1995 in Starnberg, am 24.03.1996 in Starnberg, am 15.03.1997 in Starnberg, am 14.03.1998 in Starnberg, am 08.03.1999 in Germering, am 13.03.2000 in Starnberg, am 12.03.2001 in Starnberg, am 17.03.2003 in Starnberg, am 22.03.2004 in Starnberg, am 13.03.06 inStarnberg, am 19.03.2007 in Starnberg, am 17.03.2008 in Starnberg, am 23.03.2009 in Starnberg, am 22.03.2010 in Starnberg, am 28.03.2011 inStarnberg, am 26.03.2012 in Starnberg am 25.03.2013 in Starnberg, am 24.07.2015 in Gröbenzell, am 18.04.2016 in Starnberg und am 27.3.2017 in Puchheim